Dehnungsstreifen und woher sie kommen?

Dehnungsstreifen sind lästig und natürlich kommen sie dann, wenn man sie am wenigsten gebrauchen kann. Damit man allerdings nicht sieht, dass man Dehnungsstreifen überhaupt hat, wird häufig ein langes Gewand bevorzugt. Männer ziehen T-Shirts und lange Hosen an, wenn sie Dehnungsstreifen haben und Frauen kaschieren sie mit einem Kleid. Nun kommt es aber häufig vor, dass besonders schwangere Frauen unter Dehnungsstreifen leiden. Das ist der Fall, weil der Bauch sehr schnell wächst. Besonders im dritten Trimester kommt es sehr oft zu diesem Phänomen. Diese Frauen können sich leider nicht gegen die Dehnungsstreifen wehren und nehmen sie entweder einfach hin, weil sie dazu gehören oder sie verstecken sie. Es gibt natürlich im Netz viele Tipps rund um Dehnungsstreifen, die man befolgen kann. So kann man versuchen, mithilfe von Cremes oder Gels die Haut vorzubereiten. Leider dringen diese Cremes aber nicht tief genug in das Gewebe ein und so kann man nicht wirklich etwas tun. Dehnungsstreifen sind also eine normale Begleiterscheinung, wenn man schnell Gewicht zunimmt und man kann sich nicht wirklich dagegen wehren. Es ist also nur nötig, sie einfach zu akzeptieren und das gelingt aber leider nur den wenigsten Frauen. Die meisten verstecken sich also und schämen sich sogar dafür. Andere hingegen sind stolz darauf, weil sie genau wissen, dass sie bald ein Baby bekommen. Der eigene Körper wird für ein neues Leben hingegeben. Man kann also sicher sein, dass man damit auf jeden Fall etwas Gutes tut.

Das Gewebe

Natürlich hört es sich erst einmal schlimm an, wenn man gesagt bekommt, dass das Gewebe einfach reißt. Aber wer jetzt denkt, dass das schmerzhaft ist, wird sicher beruhigt sein, wenn er hört, dass man das weder merkt, noch unter Schmerzen leiden muss. Es ist also so, dass man es einfach akzeptieren muss. Die Schwangerschaft ist ein toller Prozess und anzusehen, wie ein neues Leben in einer Frau heranwächst, lässt besonders Männer ehrfürchtig werden. Denn sie sind immer wieder beeindruckt, was eine Frau alles ertragen kann. Nun sind es aber nicht nur die schwangeren Frauen, die dieses Problem haben, sondern auch viele Männer, die genau das bekommen können. Wenn ein Mann zu schnell wächst oder zunimmt, kann er ebenso Dehnungsstreifen bekommen. Diese sind zunächst bläulich und wenn sie sich dann verwachsen kann man sagen, dass sie heller werden. Damit kann man sich dann auch wieder in der Öffentlichkeit zeigen und stolz sein. Aber dennoch ist es gerade bei Männern wichtig, etwas für die Figur und die eigene Konstitution zu tun. Man sollte sich auf keinen Fall einfach hängen lassen und den Zustand akzeptieren. Wichtig ist, dass man selbst mit sich im Reinen ist und es akzeptiert, dass man zunimmt. Nur so kann man auch ein ruhiges Leben führen, das dann später erfolgreich verlaufen wird.

Was kann man gegen Dehnungsstreifen tun?

Hier ist die Antwort recht eindeutig. Man kann Sport treiben und abnehmen. Anders wird es nicht gehen. Leider haben auch viele Kinder Dehnungsstreifen. Auch hier bekommen sie immer wieder Wachstumsschübe und dann geht es los mit den Dehnungsstreifen. Sie können auch nichts unternehmen und einfach nur akzeptieren. Den Kindern kann aber beruhigend mitgeteilt werden, dass die Streifen wieder verschwinden. Das Gewebe ist sehr dehnbar, aber irgendwann kann es nicht mehr mitwachsen. Besonders in einem gewissen Alter kann es schnell zu Dehnungsstreifen bei Kindern kommen. Sie sollten sich nun dagegen absichern und schauen, dass sie auch weiterhin gesund leben. So ist das Risiko zu erneuten Dehnungsstreifen geringer. Man kann sich leider nicht dagegen wehren und es ist immer so, dass man unter Makeln leiden muss. Aber das ist noch lange kein Grund zu resignieren.

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